BALKAN★EXPRESS
DIE ULTIMATIVE RALLYE DURCH SÜDOST EUROPA


10 Tage unbekanntes Terrain. Auf staubigen Straßen, vorbei an weißen Stränden, über raue Gebirgszüge und durch einsame Wildnis – mitten durch das Herz des ehemaligen Ostblocks und des Balkan. Erlebe die pulsierenden Metropolen des Süd-Ostens Europas und entdecke Städte und Dörfer in denen die Zeit still zu stehen scheint. Das ist die ultimative Old School Autorallye BALKAN★EXPRESS!

Wir starten am 25. August bei dem abgefahrensten Abenteuer Road Trip unseres Lebens durch das faszinierende und vielfältige Südosteuropa. Mit unserem 21 Jahre alten Youngtimer VW Passat Kombi, ohne GPS, ohne Navi, über 4.000 km durch über 14 Länder in 10 Tagen. WIR SIND DABEI!


Start in Dresden und Ziel in Salzburg.
4.000 km in 11 Tagen durch:

  • Karpaten, Niedere & Hohe Tatra, Dinarische Alpen
  • Balkan mit Mazedonien, Albanien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina
  • Tschechien, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Serbien & Kroatien
  • Budapest, Belgrad, Sibiu, Sofia, Sarajevo, Tirana, Dubrovnik, Spilt
  • Transsilvanien & Adria


Die drei Pfeiler der Rallye:

Humanitäre Projekte, Völkerverständigung und Abenteuer.

Einmal durch das Herz von Ost- und Südeuropa, wer möchte das nicht? 4.000 Kilometer mit alten Autos ohne Autobahn und ohne GPS. Bei der „BALKAN★EXPRESS“ Rallye ist das möglich. Eine Veranstaltung, die das „letzte große Auto-Abenteuer“ und „humanitäre Hilfe“ verbindet. Alle Rallye-Teams erhalten zum Start ein Roadbook, welches Anweisungen und zu erledigende Aufgaben enthält. Insgesamt müssen ca. 4.000 km mit einem Auto zurückgelegt werden, das min. 20 Jahre alt ist und im Wert 2.500 Euro nicht übersteigt. Sollte es dennoch teurer sein, müssen, pro 1000 Euro Mehrkosten, 100 Euro mehr Charitygelder gesammelt werden.


Humanitäre Projekte

Die Teilnehmer der Rallye müssen mindestens 500 Euro pro Team an Spendengeldern sammeln und humanitären Projekten zuführen. Dabei muss die Hälfte, also 250 Euro an einen ausgewählten Charity-Partner des S.A.C. gespendet werden.  Die offiziellen Charity-Partner findet ihr hier.


Völkerverständigung

Während der Rallye sind durch jedes Team Aufgaben zu erfüllen, die alle im Roadbook zu dokumentieren sind. Diese Aufgaben machen die ganze Sache zu einer „Schnitzeljagd“ und ermutigen die Teams, sich mit den Menschen und der Kultur der Länder, die man auf dieser Abenteuerreise durchquert, auseinander zu setzen.


Abenteuer

Auch wenn die Regeln auf den ersten Blick harmlos aussehen, einfacher wird es dadurch nicht.

  • Nur Autos, die mindestens 20 Jahre alt sind oder Fahrzeuge, die definitiv nicht mehr als 2500 Euro wert sind, werden zur Rallye zugelassen.
  • Ein Rallye-Team besteht aus einem Auto und so vielen Mitfahrern wie hinein passen.
  • Das Benutzen von Autobahnen und Fähren ist verboten. Nur was der Veranstalter vorgibt, ist erlaubt.
  • Der Einsatz von Navigationssystemen zur Streckenfindung ist verboten.
  • Jeder Teilnehmer fährt auf eigene Verantwortung und eigenes Risiko.
  • Die Streckenwahl liegt bei jedem Team selbst. Grundsätzlich gilt freie Streckenwahl.

Wie ihr seht nicht einfach, aber mit genügend Vorbereitung, logischen Denken und Spaß kommt man sicher ans Ziel.

„Die Rallye soll kein Rennen sein, sondern eine Veranstaltung nach den Regeln der Straßenverkehrsordnungen der jeweiligen Länder. Spaß und Völkerverständigung sowie humanitäre Zwecke stehen im Vordergrund.“